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wir werden nie normal sein. es ist egal, was wir tun. eigentlich war es ja vorhersehbar. schon allein, weil wir beide in welten leben, die mehr paralell zu realität liegen, statt in ihr, aber heute viel es mir auf. er nannte mich "süße". in meinen ohren klang es befremdlich und abstossend. wahrscheinlich sogar seltsamer als alles andere, was er hätte sagen können.
die unterschiede zwinschen uns sind ja offentsichtlich, doch ein besonderer ist unser empfinden von zeit. eine woche ist für ihn nichts, für mich sieben tage á 24 stunden, von denen jede 60 minuten hat, wobei jede minute 60 sekunden hat.

ich hätte gerne sommer. in meinem schrank hängt ein rock. elfengleich und luftig. ich würde ihn gerne tragen, aber dieses wetter verbietet es mir gerade zu mit mahnendem finger. ich hätte gerne sommer damit ich wieder öfter an den rhein und den unterbacher see kann. im sommer fährt es sich viel schöner fahrrad.

morgen schreibe ich eine klausur in meinem schwächsten fach mathematik, doch ich bin ruhig, erstaunlicherweise. heute bekam ich meine klausur im meinem lieblingsfach latein zurück und es ist die beste des kurses, wenn auch die note eher blamabel ist [3+].

wie dem auch sei. ich habe schon länger nicht mehr von ihm geträumt. ob das wohl ein gutes zeichen ist?

music: finsterforst - sieg und ewig leben
22.2.07 23:15
 


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